Allgemein

Startseite/Allgemein

Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten

2021-01-13T09:34:21+01:00

In der aktuell veröffentlichten Studie von Hanna et al. im British Medical Journal (*) wurde der Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten in einer retrospektiven Meta-Analyse von über 2000 Artikeln in einem Zeitraum von 20 Jahren (2000 bis 04/2020) untersucht. Betrachtet wurden die häufigsten Tumorentitäten (Blase, Brust, Lunge, Colon, Rektum, Kopf-Hals, Zervix). Wegen des meist indolenten Verlaufs wurde das Prostatakarzinom bewusst ausgeschlossen. Der negative Effekt des Zeitverzugs aller drei Anti-Tumortherapien (OP, Strahlentherapie, Systemtherapie) wurde in 4-wöchigen Intervallen gemessen. Ergebnis: Bei allen drei Therapieformen führte ein Zeitverzug von 4 Wochen zu einer signifikant erhöhten Sterberate.

Einfluss des Zeitverzugs von Diagnosestellung bis zum Therapiebeginn auf die Sterberate bei Krebspatienten2021-01-13T09:34:21+01:00

Die Kraft von Strahlen: DEGRO würdigt W. Conrad Röntgen als Nestor

2020-11-03T15:38:07+01:00

Am 8. November 1895 beobachtete Wilhelm Conrad Röntgen bei einem Experiment Leuchteffekte eigentlich unsichtbarer Strahlen. Nur sechs Jahre später, nach Veröffentlichung seiner Arbeit „Über eine neue Art von Strahlen“, erhielt er 1901 dafür den ersten Nobelpreis für Physik. In der Begründung des Komitees wurde damals die praktische Bedeutung der Entdeckung hervorgehoben. Weil diese auch heute noch, 125 Jahre nachdem dieser Meilenstein gesetzt wurde, für die medizinische Diagnostik und Therapie von unschätzbarem Wert ist, würdigt und ehrt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e. V. (DEGRO) W. Conrad Röntgen als ihren Nestor.

Die Kraft von Strahlen: DEGRO würdigt W. Conrad Röntgen als Nestor2020-11-03T15:38:07+01:00

DIE STRAHLENTHERAPIEN OSTALB UND SCHWÄBISCH GMÜND INFORMIEREN

2020-09-21T14:14:11+02:00

Durch Ernährung und Verhalten können wir offensichtlich Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen. Dies zeigt sich z. B. an Studien mit Migranten: Innerhalb von ein bis zwei Generationen gleichen diese sich dem Krebsrisiko am neuen Wohnort an, höchstwahrscheinlich durch Übernahme der dortigen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. ....weiterlesen

DIE STRAHLENTHERAPIEN OSTALB UND SCHWÄBISCH GMÜND INFORMIEREN2020-09-21T14:14:11+02:00

Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt nicht das Herz

2018-05-14T11:47:50+02:00

"Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt nicht das Herz" Die Strahlentherapie wird bei vielen Brustkrebspatientinnen eingesetzt. Eine Sorge war bislang, dass die Bestrahlung der Brust das Herz schädigen könnte. Dass das nicht der Fall ist und langfristig keine Herzschäden als Therapiefolge der Bestrahlung auftreten, zeigte nun eine große Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Strahlentherapie bei Brustkrebs schädigt nicht das Herz2018-05-14T11:47:50+02:00

Strahlentherapeut: Ein spannender und abwechslungsreicher Beruf

2018-05-14T12:17:05+02:00

"Strahlentherapeut: Ein spannender und abwechslungsreicher Beruf" Flexibilität bei der Arbeitszeit und viele Karrieremöglichkeiten...

Strahlentherapeut: Ein spannender und abwechslungsreicher Beruf2018-05-14T12:17:05+02:00

Krebsassoziierte Fatigue: Chronische Erschöpfung kann behandelt werden

2018-04-11T14:05:47+02:00

Wer schon zu Beginn der Strahlentherapie körperlich und mental aktiv wird, kann einer möglichen behandlungsbedingten Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten vorbeugen.

Krebsassoziierte Fatigue: Chronische Erschöpfung kann behandelt werden2018-04-11T14:05:47+02:00

Gemeinsam stark gegen Lungenkrebs

2018-04-11T13:04:53+02:00

Lungenkrebs ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen. Um eine bestmögliche Versorgung dieser Krankheit sicherzustellen, arbeiten Internisten, Chirurgen, Onkologen und Strahlentherapeuten häufig sehr eng zusammen.

Gemeinsam stark gegen Lungenkrebs2018-04-11T13:04:53+02:00
Nach oben